Gewerbeauskunft-Zentrale verzichtet in über 20 Fällen |
| Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 15:27 Uhr | |
3.5.2012: GWE verzichtet bereits auf über 25.000 €
[Update 24.1.2013]: Es sind inzwischen über 70 Fälle und über 85.000 €. Neu: mein Video zur Gewerbeauskunft-Zentrale In nunmehr 22 Fällen hat die Gewerbeauskunft-Zentrale (GWE Wirtschaftsinformations GmbH) in 21 Verfahren vor dem Amtsgreicht Düsseldorf auf Geld verzichtet, jeweils mindestens auf 1.138,12 € - das entspricht jeweils zwei angeblichen Jahresbeiträgen - und zwar "aus rein prozessökonomischen Erwägungen". Zusammen macht das inzwischen über 25.000 € aus, die ihre "Kunden" nicht zahlen müssen - wohlgemerkt nur in den von mir vertretenen Verfahren. Man kann sich dazu denken, was man will, zumal aus eben diesen prozessökonomischen Erwägungen heraus in allen Verfahren auch meine Rechtsanwaltskosten von der GWE anerkannt und z.T. bereits erstattet sowie die Daten der Mandanten aus dem Verzeichnis gelöscht wurden. Es ist also für die GWE "ökonomischer" - also wirtschaftlicher - jedes Urteil zu vermeiden, das gegen sie ergehen könnte, und dafür auch noch die Kosten zu tragen. Und das alles am Heimatgericht AG Düsseldorf. Ich frage mich, ob es nicht noch ökonomischer wäre, einfach auf Anwaltspost zu reagieren und die Sache vorgerichtlich einzustellen. Aber diese Rechnung werde ich wohl nicht verstehen.
→ Weitere Informationen, auch dazu, was man tun kann, finden Sie auf meiner Sonderseite zur Gewerbeauskunft-Zentrale. Diese Seite wird auch durch häufigere Updates aktueller gehalten. Lassen Sie sich nicht von den Gegnern verunsichern! Lassen Sie sich auf der Achso, hier noch die Aktenzeichen (es sind nur 21, weil in einem Fall wegen zwei Anmeldungen 2x verzichtet wurde). Alle am AG Düsseldorf:
22 C 12732/11
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| Aktualisiert ( Sonntag, den 15. Februar 2015 um 11:25 Uhr ) |



Gewerbeauskunft-Zentrale verzichtet in über 20 Fällen
Kommentare
Warum kann man solchen Leuten nicht ein Gewerbeverbot erteilen?