Eine nicht funktionierende Internerleitung
Bild: KI, Prompt: Thomas Meier-Bading

Störung Telefonie 13.6.2024


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Letztes Update

Vorsicht bei der Schufa-Eigenauskunft

Zusammenfassung:

Bei einer Schufa-Eigenauskunft gibt es verschiedene Modelle für verschiedene Zwecke. Vorsicht vor Drittanbietern, die nicht zur Schufa gehören, aber Schufa-ertig anmutende Webseiten betreiben.
Ø Lesezeit: ca 2 min.
Inhaltsverzeichnis:
  • Rechtsfragen rund um die Schufa
  • Die unterschiedlichen Arten der Schufa-Selbstauskunft
  • Was ist der Unterschied zwischen “kostenlose Datenkopie” und “Schufa-Bonitätsauskunft”?
  • Vorsicht vor Fremdanbietern!
  • Bewertung für diese Seite

Rechtsfragen rund um die Schufa

Androide mit Daten im Gehirn.
Bild: KI, "Daten im Kopf", Prompt: Thomas Meier-Bading

Wenn man betrachtet, was die Schufa tut, so ergeben sich automatisch die rechtlichen Problemkreise: Die Schufa

  1. nimmt Kreditanfragen zu Privatpersonen auf
  2. speichert die Daten
  3. berechnet einen Score und verkauft ihn

Entsprechend ergeben sich die rechtlichen Probleme:

  1. Darf XY meine Daten der Schufa melden?
  2. Welche Daten hat die Schfa über mich?
  3. Darf XY meine Daten von der Schufa verarbeiten?

im hiesigen Betrag geht es um Frage 2: die Datenschutzauskunft von der Schufa.

Die unterschiedlichen Arten der Schufa-Selbstauskunft

Bild: KI, "Datensalat", Prompt: Thomas Meier-Bading

Urprünglich war die Selbstauskunft bei der Schufa kostenpflichtig. Seit der DSGVO geht das nicht mehr und die Schufa muss einmal im Jahr eine kostenlose Auskunft über die personenbezogenen Daten geben.
Natürlich haben sie daran wenig Interesse und verstecken die kostenlose Auskunft auf den Webseiten. Statt dessen wird der Kunde prominent auf ein Angebot „Schufa-Bonitätsauskunft” für 29,95 € geleitet.
Mit nicht allzu viel Suchen findet man aber auch die „Kostenlose Datenkopie”.

Was ist der Unterschied zwischen „kostenlose Datenkopie” und „Schufa-Bonitätsauskunft”?

Wie der Name schon sagt, ist ersteres kostenlos, das andere nicht. Die Bonitätsauskuft enthält nur eine Zusammenfassung von Daten und dazu den Score. Sie ist also quasi ein aus den auch kostenlos verfügbaren personenbezogenen Rohdaten erzeugtes „Destillat”, ein Produkt der Schufa. Dieses Produkt wollen Vermieter und Verkäufer eher sehen als die Rohdaten.

Vorsicht vor Fremdanbietern!

Bei einer oberflächlichen Google-Suche kann man auch schonmal auf Seiten von Fremdanbietern landen, die nur auf den ersten Blick den Eindruck erwecken, eine Seite der Schufa zu sein. Dort kann man dann zu ebenfalls ca. 30 € eine Auskunft anfordern, bekommt aber nur die kostenlose.


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