Streichpreise bei Infoprodukten: Warum der höhere Preis oft nur Schein ist
Der Streichpreis
Ein durchgestrichener „Normalpreis” neben dem aktuellen Angebotspreis suggeriert einen konkreten, bezifferten Vorteil und macht die Kaufentscheidung scheinbar rational begründbar. Diese Technik ist aus dem stationären und Online-Handel allgemein bekannt und unterliegt dort teils eigenen wettbewerbsrechtlichen Vorgaben zur Vergleichspreiswerbung.
Die folgenden Seiten zeigen einen Streichpreis:
(bitte seitlich scrollen)
- 15 Tage KI Provision Challenge
- 27 Claude-Prompts
- AI Success Code (AISC)
- ARI – AI Theme Page System
- Bilder und B-Roll mit KI
- ChatGPT-Ads
- Claude AI Prompting Bible
- Complete Creator Bundle
- Der 23-Millionen-Werkzeugkasten
- Digitale Geldmaschine
- Instabusinessliga
- KIM – Dein K.I.-Mitarbeiter
- Lifestyle Rebell
- Lovable BuildBoxx
- Magic Blog System 2.0
- Remote Cash Club
- ShortPoster
- Social Media Masterclass
- Social OS
- StoryFlow
- VEBO 2.0
- VIP Backstage Pass
Bei Coaching- und Infoprodukten ist die Besonderheit, dass es oft gar keinen Markt und keine Vergleichstransaktionen gibt, anhand derer sich ein „üblicher” Preis objektiv bestimmen ließe – anders als bei einem physischen Produkt mit Marktpreis.
Der höhere Preis kann dann frei gewählt sein, ohne dass er jemals tatsächlich verlangt oder gezahlt wurde. Ein Indiz dafür ist, wenn der „reduzierte” Preis dauerhaft, bei jedem Besuch und über Monate hinweg identisch bleibt, der Streichpreis aber ebenso konstant.
Auch wenn verschiedene Landingpages für dasselbe Produkt unterschiedliche Streichpreise zeigen, spricht das gegen einen einmal tatsächlich verlangten Ursprungspreis.
Am Ende kann einem das aber auch egal sein: es kommt allein darauf an, ob der verlangte Preis zu der Leistubg passt, die man braucht, oder nicht.
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- Keine Unterlagen? Kein Problem, manchmal habe ich schon ähnliche.
- Sie sind nicht der oder die Erste mit einem Coaching-Fall.