Letztes Update Stand: 21.10.2026, Lesezeit ca. 1 min

Tiny Apps Blueprint™ Analyse & Einschätzung

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Tiny Apps Blueprint™ von ID Michel Consulting wirbt mit fertigen Apps für schnellen Weiterverkauf. Doch Nutzer bleiben an fremde Plattformen gebunden, da die Anpassung über einen KI-Chat erfolgt. Das Bundle kostet 27 Euro, Einzel-Apps zwischen 12 und 19 Euro – während ursprüngliche 297 Euro als Vergleichspreis dienen. Ein Countdown-Timer auf der Checkout-Seite setzt Kaufdruck. Unklar bleibt zudem, ob das Grundprodukt tatsächlich vollständig ist.

Analyse dieses Angebots

Ein Whitelabel oder PLR wird versprochen. Erfahren Sie, worauf das bisweilen hinauslaufen kann.

Der Verkaufsprozess weist Merkmale des Volumenfunnels auf.

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Der Analyse liegt folgende Situation zugrunde:

Tiny Apps Blueprint™ im Überblick

Fertige Apps für **Whitelabel-Verkauf**
Bild: KI, Prompt: Thomas Meier-Bading

Tiny Apps Blueprint™ wird von ID Michel Consulting (Isolda Michel) angeboten. Der Anbieter hat seinen Sitz in Zypern. Das Produkt besteht laut Webseite aus 17 fertigen Apps, die Käufer ohne Programmierkenntnisse anpassen und weiterverkaufen dürften. Die Anpassung erfolge über einen KI-Chat mit Claude, wobei Nutzer ihren Namen, ihre Farbe und ihr Angebot eingäben.

Der Kaufpreis für das Bundle beträgt 27 Euro. Die Apps könnten sowohl als Bundle als auch einzeln verkauft werden. Der Anvieter wirbt damit, dass Käufer nichts selbst erfinden oder programmieren müssten, um ein eigenes digitales Produkt zu erstellen. Das Verkaufsrecht sei im Preis inbegriffen. Der Anbieter behauptet, Tiny Apps seien ein neuer Markt mit geringem Wettbewerb.

Es könnte hier eine eigentumslose Abhängigkeit bestehen, wenn Käufer auf einer fremden Plattform aufbauen und die Apps im Whitelabel-Format nutzen. Das Grundprodukt düefte zudem unvollständig sein, da neben dem Bundle für 27 Euro auch Einzel-Apps für 12 bis 19 Euro angeboten werden.

Auf der Checkout-Seite wird ein Countdown-Timer als Kaufdruckmittel eingesetzt. Zudem wird ein Streichpreis von ursprünglich 297 Euro auf 27 Euro hervorgehoben. Als Social Proof dient eine Beispielnachricht über einen schnellen Verkauf einer Tiny App.

Der Anbieter setzt folgende Werbemittel ein: Es wird mit einem Countdown-Timer gearbeitet. Ein Streichpreis erscheint. Social-Proof-Zahlen sollen die Seriösität belegen. Ein Bonus-Stapel ist Inhalt des Angebots.  Die Zeit wird verknappt.

Kontakt:

Sie erreichen mich zu den üblichen Bürozeiten per Telefon: 030/34060478, Whatsapp (Text): +4916091067827 oder E-Mail: anwalt@meier-bading.de RA Meier-Bading ist seit über 20 Jahren als Anwalt tätig
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